Conversion / Conversion-Rate – Definition

Eine Conversion ist eine gewuenschte Aktion eines Besuchers, etwa ein Kauf, eine Anfrage oder eine Newsletter-Anmeldung. Die Conversion-Rate gibt den prozentualen Anteil der Besucher an, die diese Aktion tatsaechlich ausfuehren.

Was bedeutet Conversion / Conversion-Rate?

Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Besucher vom blossen Interessenten zum handelnden Kontakt wird. Was als Conversion zaehlt, legst du selbst fest: Bei einem Onlineshop ist es der Kauf, bei einem Dienstleister meist das Ausfuellen eines Kontaktformulars oder ein Anruf. Man unterscheidet oft zwischen Makro-Conversions, also dem eigentlichen Geschaeftsziel, und Micro-Conversions wie einem Download.

Die Conversion-Rate berechnet sich aus der Zahl der Conversions geteilt durch die Zahl der Besucher, multipliziert mit 100. Fuehren von 1.000 Besuchern 20 eine Anfrage durch, liegt die Conversion-Rate bei 2 Prozent. Sie ist damit die entscheidende Bruecke zwischen Traffic und tatsaechlichem Geschaeftserfolg.

Warum ist die Conversion-Rate wichtig?

Traffic allein zahlt keine Rechnungen. Erst wenn Besucher zu Kunden werden, entsteht Wert. Die Conversion-Rate zeigt dir, wie effizient deine Website arbeitet. Eine bessere Conversion-Rate bedeutet mehr Umsatz beim gleichen Traffic. Wer seine organischen Traffic muehsam aufbaut, sollte parallel daran arbeiten, mehr davon in Anfragen umzuwandeln.

Wie verbesserst du deine Conversion-Rate?

  • Klare, sichtbare Handlungsaufforderungen platzieren
  • Ladezeiten und mobile Nutzerfreundlichkeit optimieren
  • Vertrauenssignale wie Bewertungen einbinden
  • Formulare so kurz und einfach wie moeglich halten

Verwandte Begriffe

Haeufige Fragen

Was ist eine gute Conversion-Rate?

Das haengt stark von Branche, Angebot und Zielaktion ab. Im B2B-Mittelstand sind Werte im niedrigen einstelligen Prozentbereich ueblich. Wichtiger als ein Vergleich mit anderen ist, ob du deine eigene Rate kontinuierlich verbesserst.

Wie messe ich Conversions?

Conversions misst du ueber Tools wie Google Analytics 4, in denen du Schluesselereignisse definierst. So erfasst du etwa, wie oft ein Kontaktformular abgeschickt oder ein Kauf abgeschlossen wurde.