SERP
SERP steht für Search Engine Results Page, also die Ergebnisseite, die eine Suchmaschine nach einer Suchanfrage ausgibt. Sie enthält heute weit mehr als die klassischen zehn blauen Links, etwa Anzeigen, Featured Snippets, lokale Ergebnisse, Bilder und zunehmend KI-generierte Antworten. Die Zusammensetzung der SERP hängt stark von der jeweiligen Suchintention ab.
Was die SERP ist
SERP steht für Search Engine Results Page – die Ergebnisseite, die Google nach einer Suchanfrage anzeigt. Sie ist längst nicht mehr nur eine Liste blauer Links: Anzeigen, Local Pack, Featured Snippets, Bilder, Videos, „Ähnliche Fragen“ und KI-Antworten teilen sich den Platz.
Wie eine SERP aufgebaut ist, verrät viel über die Suchintention eines Keywords – und darüber, welche Art Inhalt überhaupt eine Chance hat.
Meine Einordnung
Ein Blick auf die aktuelle SERP ist einer der ehrlichsten SEO-Checks überhaupt. Dominieren Ratgeber, Shops oder lokale Einträge? Gibt es eine AI-Box, die Klicks abfängt? Diese Fragen entscheiden, ob und wie sich eine Platzierung lohnt.
Wichtig ist, Rankings realistisch zu bewerten: Position 1 ist heute weniger wert, wenn darüber eine KI-Antwort oder vier Anzeigen stehen. Ich schaue deshalb nicht nur auf die Position, sondern auf den tatsächlich erreichbaren Klickanteil.
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